Montag, 19. Dezember 2011

In Lebensfluten, Im Tatensturm-

Dieses Wochenende wieder unterwegs gewesen, Abstand nehmen und so weiter. Das war dumm. Es war zu kalt im Zelt (obwohl ich mir Lagerfeuersteine mit rein genommen habe), und natürlich bin ich jetzt erkältet, gehe also nicht zur Schule. Dabei wäre das vielleicht ganz okay gewesen. Ich bin jetzt so sauer auf mich! Es war nämlich so. Ich bin schon einmal krank geworden, als ich zu lange draußen war. Deshalb bin ich nicht weit weg gewesen, sondern war nur am Ende von unserem Grundstück (Ländereien wäre für diesen Schandfleck allerdings eine angemessenerere Bezeichnung :/ ) und habe mein Zelt in der Ruine dort aufgestellt, das Lagerfeuer direkt davor gemacht und bin bei Sonneuntergang zurück zum Haus gelaufen, um dann dort zu essen und zu schlafen, eben damit ich keine Unterkühlung bekomme. Scheißscheißescheiße. Wenigstens an den Ergebnissen meiner Einkehr sollt ihr teilhaben.

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Halte nur noch bis zu deinem 17. Geburtstag 
durch, aber halte durch. Ich sage dir, alles andere würdest du bereuen. Also halte durch, tu dir selbst dieses eine Gute und gehe den schwseren Weg, um dir zu beweisen, dass du es kannst.
Weißt du nicht weiter, hungere, einfach so, ob es Sinn macht oder nicht. 
Und gehe umher. Du brauchst das, das weißt du, und du wirst dir dankbar sein.
Bilde dich, werde nicht langsamer mit deinen Gedanken. Zwinge dich, Dinge herauszufinden, dich zu entscheiden und so die Dinge zu ordnen.
Ordne auch deine Umgebung. Und die Menschen in ihr.


Du wirst sie erleuchten wie eine junge Göttin.


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Termin 18.1.2012:

[  ] Kleiderordnung
[  ] Exaktheit i.d. Wohnung
[  ] 57,8
[  ] mind. 5h Sprechübungen gemacht
[  ] mind. 20h Sport/ Bewegung als Vorbereitung für dann.

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  Chen Zhen nickte verständig. "Ja, und Galsanma zu Pferde schlägt Hua Mulan, unseren bekanntesten weiblichen General, bestimmt um Längen."
  "Ach, ihr Chinesen und eure Generalinnen", sagte der Alte. "Davon gibt es nicht viele. Aber wir Mongolen haben in jedem Haushalt eine Galsanma." - S.33

  In Peking war Yang zart und schüchtern gewesen und errötete leicht. Nach zwei Jahren Hammelfleisch, mongolischem Käse und vier Jahreszeiten pausenloser Sonnenbestrahlung war er zu einem kräftigen jungen Mann des Graslands geworden, Gesicht und Hände so dunkelrot wie die der Mongolen." - S. 59


Aus: Der Zorn der Wölfe von Jiang Rong











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